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Vision 2025

Mehr als 2.500 Volksgruppen haben heute die Bibel oder Teile davon. Wycliff half bei der Übersetzung in 740 Sprachen.
Das erfüllt uns mit Dank!
4000 Volksgruppen haben aber noch kein einziges Wort der Bibel in ihrer Sprache. Nicht jede dieser Volksgruppen braucht auch eine eigene Übersetzung. Manchmal verstehen Leute auch die Nachbarsprache oder die Nationalsprache gut. Allerdings wird geschätzt, dass Übersetzungen in noch etwa 2.000 Sprachen nötig sind. 2.000 Völker, für die es keinen anderen Weg als über die Muttersprache gibt, ihnen das Evangelium in seiner ganzen Tiefe und seinem ganzen Reichtum nahe zu bringen!

Wie lange sollen sie noch warten?

Im Jahr 1999, bei der internationalen Konferenz von Wycliff, trat eine erschreckende Erkenntnis ans Licht: es würde noch mindestens 150 Jahre dauern, bis alle Volksgruppen eine Bibel haben, die sie wirklich verstehen. Mit großer Mehrheit wurde deshalb ein Beschluß gefasst:

„Im Vertrauen auf Gott, der das Unmögliche möglich macht, fassen wir folgendes Glaubensziel ins Auge:
Bis spätestens zum Jahr 2025 soll in jeder Volksgruppe,
die die Bibel in ihrer Sprache braucht,
mit der Übersetzung begonnen worden sein.“

Wie kann dieses ehrgeizige Ziel erreicht werden? Nach reiflicher Überlegung bejahten die Delegierten der Wycliff-Konferenz den folgenden Plan:

„Unsere Arbeitsmethoden und unsere Einstellung zur Arbeit müssen sich ändern. Wir erreichen das Ziel nicht dadurch, dass wir härter arbeiten oder mehr tun.“
Partnerschaften sind der Schlüssel zum Erreichen der Ziele: wir möchten Partner sein mit Organisationen, Gemeinden, Kirchen und Gruppen von Christen, wenn sie mithelfen wollen, das große Ziel zu erreichen. Bestehende Partnerschaften möchten wir erweitern, neue Partner möchten wir gewinnen. In Deutschland besonders die Gemeinden, die Missionare aussenden oder Projekte in einem unserer Arbeitsbereiche unterstützen möchten.
„Vision 2025“ ist ein hohes Ziel, deshalb ist beständiges Gebet dabei wichtig. In der Einleitung zum Beschluss heißt es „unter Bekräftigung unseres Vertrauens auf Gott, der das Unmögliche möglich macht . . .“ Wunder Gottes sind notwendig, damit bis zum Jahr 2025 für Sprachen, die es brauchen, mit der Übersetzung begonnen wird.

Wer noch eine Herausforderung für die Zukunft sucht. hier gibt es weitere Infos.

Wer war John Wycliff?

 

 

Autor:

Hallo, ich bin Achim, von Beruf Druckereikaufmann und Vorsitzender von "Haus des Lebens e.V." "Christsein so wie es Jesus gemeint hat, auf das alle die freimachende Botschaft für ein neues Leben hören" Das ist mein Lebensmotto in Beruf und Freizeit. Die Menschen in Indonesien sind mir da besonders wichtig. Über Deine Unterstützung würde ich mich sehr freuen ;-) Du findest uns auch auf Facebook

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