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„Lenny”

– von der Jeschiwa zu Jeschua

„Lenny” – wie wir ihn nennen – wuchs in einer ultraorthodoxen Familie auf, sein Vater war Rabbi. Im Alter von 13 besuchte er eine sehr strenge, rigorose Jeschiwa-Schule, in die Jungen gehen, um die Tora zu studieren. Während seiner Zeit in der Jeschiwa begann Lenny Fragen zu stellen. Fragen, die keiner der unterrichtenden Rabbis beantworten konnte. Lenny wollte Gottes Plan für sein Leben erfahren und stellte ernste Fragen über Sünde, Himmel und Hölle.

Da man ihm keine Antworten gab, beschloss Lenny, sich gegen den Willen seiner Eltern den israelischen Streitkräften (IDF) anzuschließen. (In Israel sind Männer und Frauen mit religiösem Hintergrund nicht zum Militärdienst verpflichtet.) Lenny traf genau diese Entscheidung, weil er unbedingt sehen wollte, was die Welt zu bieten hatte und ob sich vielleicht irgendwo dort die Antworten finden würden, nach denen er suchte.

"Lenny"

„Lenny“

Nach seinem dreijährigen Dienst in der IDF hatte Lenny immer noch nicht viele Antworten gefunden, deshalb beschloss er, die Welt zu bereisen. Auf der Fahrt durch die USA schrie Lenny eines Nachts zu Gott, er möge ihm ein Zeichen senden, dass er real sei und ihn liebe. Am folgenden Tag traf Lenny anscheinend „zufällig“ einige junge Erwachsene, die zur Adonai-Roi-Gemeinde gehörten und gerade die USA besuchten. Er spürte von diesen jungen Leuten solche Freude und solchen Frieden ausgehen, dass er dachte, sie könnten vielleicht Antworten auf seine Fragen haben. Lenny war überrascht und offen über die Antworten der jungen Gläubigen. Sie luden Lenny zu unserer Gemeinde in Tel Aviv ein, wo er mehr erfahren könne.

Zurück in Israel, besuchte Lenny „Adonai Roi.“ Er war bewegt von der Anbetung und der Liebe, die er von jedem Einzelnen der Gemeindeglieder empfand. Nach dem Gottesdienst lud Pastor Avi Lenny ein, im Dugit-Büro vorbeizuschauen und ihm alle seine Fragen zu stellen.

Avi und Lenny verbrachten ein paar Stunden miteinander im tiefen Gespräch über die Geheimnisse des Glaubens an Jeschua. Avi erklärte ihm, dass die Antworten, die er habe, aus der Bibel kämen. Lenny war offen, mehr zu erfahren. Im weiteren Gespräch sprachen sie über die Erlösung durch Jeschua, in dem Avi sein persönliches Zeugnis erzählte. Gegen Ende der Unterhaltung fragte Avi Lenny, ob er Jeschua zum Herrn seines Lebens machen wolle. Mit Tränen in den Augen sagte Lenny, dies würde alle seine Fragen beantworten. Dann betete Lenny und nahm Jeschua als Messias in sein Leben auf. Preis sei Gott für seine Gnade und Barmherzigkeit, dass er die Verlorenen zu sich nach Hause zurückholt. Auch auf zunächst undurchschaubaren Wegen hat er immer einen Plan, und sein Plan ist der Allerbeste.
Preis dem Herrn!

Autor:

Hallo, ich bin Achim, von Beruf Druckereikaufmann und Vorsitzender von "Haus des Lebens e.V." "Christsein so wie es Jesus gemeint hat, auf das alle die freimachende Botschaft für ein neues Leben hören" Das ist mein Lebensmotto in Beruf und Freizeit. Die Menschen in Indonesien sind mir da besonders wichtig. Über Deine Unterstützung würde ich mich sehr freuen ;-) Du findest uns auch auf Facebook

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