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Gefährlicher Glaube

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„Gefährlicher Glaube“ – Gebet und Hilfe für Christen in der islamischen Welt.

„Werde wach und stärke das andre, das sterben will“ (Off 3,2)

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer vom Islam geprägten Kultur. Ihr Aussehen, Ihre Kleidung sowie Ihre Gebete gen Mekka und Ihre Moscheebesuche sind ein unübersehbares Zeichen dafür, dass Sie Muslim sind. Doch dann geschieht etwas, das Ihr Leben völlig

auf den Kopf stellt. Sie begegnen Jesus Christus, nicht dem Propheten Isa, wie der Koran ihn nennt, sondern dem Sohn Gottes, dem Retter, und nehmen IHN in Ihr Leben auf. Von diesem Moment an haben Sie das ewige Leben gewonnen und geraten in Ihrem irdischen Leben in «Lebensgefahr».

Mit der weltweiten Gebets- und Hilfskampagne „Gefährlicher Glaube – Gebet und Hilfe für Christen in der islamischen Welt“ geht es verstärkt um das Leben und die Leiden verfolgter und benachteiligter Glaubensgeschwister und für sie zu beten und ihnen zu helfen,  zu stärken und zu unterstützten.

Die Gemeinde Jesu existiert noch immer in islamischen Ländern. Doch ausgegrenzt, schikaniert, benachteiligt fühlen sich viele Christen in ihrer Heimat wie Bürger 2. Klasse. Eine folgenreiche, teils lebensgefährliche Entscheidung trafen Muslime, die Christen wurden. Sie werden nicht selten verfolgt, ausgestoßen von der eigenen Familie, gefoltert oder umgebracht.

Ethnische, traditionelle Christen genießen in islamischen Ländern zwar gewisse Rechte, werden in der Praxis jedoch reglementiert durch Registrierungspflichten, Ablehnung von Baugenehmigungen für Kirchen, Benachteiligung bei Behörden („Christen warten länger“), selteneren beruflichen Aufstiegschancen („kein Christ darf über einen Muslim herrschen“) und schlechterer Bezahlung für gleiche Arbeit. Außerhalb von Kirchen ihren Glauben weiterzugeben, ist ihnen meistens verboten. Dennoch leben Muslime und Christen durchaus friedlich miteinander. Sie pflegen Freundschaften, helfen sich und sprechen tolerant über ihren Glauben.

Doch die Stimmung kippt schnell, wenn ein Muslim Christ wird.

Wer den Islam verlässt, seinen Glaubenswechsel bekennt und Muslimen das Evangelium weitergibt, gilt als Verräter. Für konservative oder fundamentalistische Muslime ist die Abkehr vom Islam ein Verbrechen. Angehörige empfinden es als Schande für die ganze Familie. Ein Muslim, der Jesus nachfolgt, bricht mit dem Propheten Mohammed und mit der Gemeinschaft der Muslime. Er stellt eine Gefährdung für die innere Stabilität der Gesellschaft dar. In Saudi-Arabien, im Iran, Pakistan, dem Jemen, Sudan, Katar, Mauretanien oder Afghanistan stehen Muslime, die sich zu Jesus bekehren, in besonderer Gefahr. Sie können gemäß des islamischen Rechts zum Tode verurteilt zu werden.

Dennoch gehen Muslime das Wagnis ein und werden Christen. Sie brauchen Hilfe.

Weitere Infos: logo_ggkampagne

Autor:

Hallo, ich bin Achim, von Beruf Druckereikaufmann und Vorsitzender von "Haus des Lebens e.V." "Christsein so wie es Jesus gemeint hat, auf das alle die freimachende Botschaft für ein neues Leben hören" Das ist mein Lebensmotto in Beruf und Freizeit. Die Menschen in Indonesien sind mir da besonders wichtig. Über Deine Unterstützung würde ich mich sehr freuen ;-) Du findest uns auch auf Facebook

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