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DUGIT Coffee House

Alles beginnt mit einer Tasse Kaffee

In Israel gehören Cafés und Kaffeehäuser fest zum Alltag. Zu jeder Tageszeit sieht man alle möglichen Leute, die sich bei einer Tasse Kaffee mit Freunden unterhalten oder Geschäftliches besprechen. Ob es ihnen bewusst ist oder nicht, auf diese Weise bauen sie Beziehungen. Wir glauben, dass man Israelis am besten durch Beziehungen Zeugnis geben kann. Das ist nur durch regelmäßigen Kontakt möglich. Aus diesem Grund ist das Dugit-Kaffeehaus so wichtig. Es bietet unglaublich gute Gelegenheiten, Israelis nicht nur von der Liebe Jeschuas zu erzählen, sondern das Licht seiner Liebe für die verlorenen Seelen Tel Avivs leuchten zu lassen. Uns geht es nicht darum, Regeln und Religion irgend jemanden „aufzuzwingen“. Es ist unser Herzenswunsch, die Menschen mit Liebe zu gewinnen. Immer und immer wieder haben wir die Ergebnisse gesehen, dass die Menschen sich öffnen wie nie, wenn wir den Herzen und nicht nur dem Verstand auf dieser Weise unser Zeugnis von Jeschua geben.

Der Besitz des Kaffeehauses wird sich auch darauf auswirken, welche Macht die religiös-orthodoxen Juden auf unser Tun haben. In der Vergangenheit übten sie ständig Druck auf unsere Vermieter aus und bedrohten sie, damit diese unsere Mietverträge kündigten und uns hinauswarfen. Die dadurch entstandenen Schwierigkeiten waren für uns wirklich herausfordernd, denn wir wussten nie, wie es von Monat zu Monat weitergehen würde. Jetzt ist das anders! Nun, da wir selbst Eigentümer eines Hauses sind, werden sie das Wirken Gottes in der Stadt Tel Aviv nicht mehr unterdrücken können. Sie mögen es versuchen, aber wir sitzen jetzt fest in unserem Haus, und können wirklich Wurzeln schlagen, die kein religiöser Geist herausreißen kann.

Unser Plan für das Dugit-Kaffeehaus-Einsatzzentrum ist, dass es tagsüber als Café fungiert. Abends werden hier gläubige Bands aus der Gegend auftreten und andere Events stattfinden, um die Menschen in der Stadt zu erreichen. In unserem Herzen brennt eine Sehnsucht, dass dieses Kaffeehaus zu einem Ort in Tel Aviv wird, an dem GUTES geschieht. Wie Jeschua sind wir nicht hier, um Gläubige anzuziehen, sondern um die Verlorenen dort zu erreichen, wo sie sind. Die Menschen werden ins Kaffeehaus kommen und liebevoll von Mitarbeitern und Freunden von Dugit bedient werden.

Wir beten, dass sie mehr über unsere Hoffnung und Freude erfahren möchten. Wir hoffen auf viele Gelegenheiten zu erzählen, dass es Jeschua in unserem Herzen ist, der uns diesen Frieden gibt. Wir möchten, dass unser Dugit-Kaffeehaus ein Ort wird, zu dem Menschen kommen, nicht nur weil der Kaffee excellent ist sondern weil dort die Atmosphäre des Himmels herrscht. Wir glauben fest, dass Gott im Herzen und Leben vieler Israelis wirken wird.

Wir glauben,
dass der Herr die richtigen Leute für diesen wichtigen Dienst schenken wird.
„Die Ernte ist reif, aber der Arbeiter sind wenige.“ Wie ihr euch vorstellen könnt, erfordert diese Vision zusätzliche Hände, damit das Dugit-Kaffeehaus-Einsatzzentrum voll genutzt wird.

Wir glauben,
dass der Herr mit uns auf diesem Weg ist.
Im Herzen Tel Avivs gelegen, muss das neue Zentrum in Vorbereitung auf die große Eröffnung eine Zeit lang renoviert werden. In den nächsten Monaten werden wir den Prozess durchlaufen, in dem Genehmigungen eingeholt, Handwerksfirmen unter Vertrag genommen und Änderungen auf den Weg gebracht werden müssen.

Wir glauben,
dass dies eine Gelegenheit wie keine andere sein wird, in dem das Evangelium große Fortschritte in Tel Aviv macht.

Jetzt ist die Zeit des Heils!

Bitte betet,
dass der Heilige Geist dieses neue Haus mit der Gegenwart, Liebe und Kraft Jeschuas erfüllt und dass sich viele Israelis übernatürlich hierher gezogen fühlen.

Bitte betet mit uns,
dass Gott die gesalbten Evangelisten und Mitarbeiter für diese spannenden Zeiten schenkt, ebenso wie für die restlichen Finanzen, die noch für Renovierungsarbeiten benötigt werden.

Bitte betet,
dass Gott uns im Planen und Umgestalten des neuen Kaffeehauses leitet. Betet um eine entgegenkommende Gesinnung von Stadtverwaltung und Vertragsfirmen.

Autor:

Hallo, ich bin Achim, von Beruf Druckereikaufmann und Vorsitzender von "Haus des Lebens e.V." "Christsein so wie es Jesus gemeint hat, auf das alle die freimachende Botschaft für ein neues Leben hören" Das ist mein Lebensmotto in Beruf und Freizeit. Die Menschen in Indonesien sind mir da besonders wichtig. Über Deine Unterstützung würde ich mich sehr freuen ;-) Du findest uns auch auf Facebook

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